asaaki de ruankhor

aki (jp.) - short form of "asaaki"asaaki de ruankhor.

ein kunstname, rein fiktiv, doch eine echte persönlichkeit dahinter.

wer er wirklich ist, lässt sich schnell im impressum nachsehen, doch da steht auch nur ein name plus weitere daten zur erreichbarkeit. wie er ist, lässt sich dadurch nicht erkennen.

wo er überall ist, wird bald auf asaaki.midgardr.net zu sehen sein.

doch: wie ist er denn nun? wer ist denn nun dieser asaaki?

er lässt sich nicht gerne in eine schublade stecken, überhaupt in gar keine; und wenn doch, dann sind es gleich mehrere.

asaaki swasaaki versteht sich nicht als journalist, auch nicht als profi-blogger oder a-blogger. er bloggt halt gern, sprich: schreiben ist eine leidenschaft. und wie das wort schon aussagt, schafft das schreiben auch mal leiden. aber auch befriedigung. ob er gern und viel gelesen wird, interessiert ihn nicht so sehr - lieber wird er jedoch gern gelesen als viel. er hofft, eine gewisse qualität zu erreichen, eine persönliche qualität.

nichts, was er schreibt, ist objektiv, oftmals auch nicht sachlich genug, er gibt sich mühe, nicht allzu viel falsches wiederzugeben, fehler sind aber nicht ausgeschlossen und gehören zum menschsein dazu. asaaki ist ein mensch, meistens jedenfalls.

manche, die ihn im realen leben oder aber auch im virtuellen getroffen haben, würden sagen, er sei ein arschloch, andere behaupten gern auch das gegenteil. welche position der jeweilige leser einnimmt, ist ihm ebenso egal, wie das leseverhalten an sich. mitteilen darf man ihm die eigene position aber schon, das interessiert ihn dann schon, der kontakt zum gegenüber.

er mag menschen, er hasst sie, ihm sind sie egal. das ist kein paradoxon, das ist das leben.

er mag auch sich, hasst sich oft genug, sich selbst egal ist er aber nie.

höchstens selbstlos, andererseits auch sehr eigennützig. masochistisch und sardistisch zugleich. das leben ist schön, und hässlich. so wie die menschen, die das leben ausmacht.

er verarbeitet hier nur, was er erlebt, wie er das leben wahrnimmt, was geschieht und wie es auf ihn wirkt.

asaaki sucht wirklich das seelenheil, irgendwo da draußen ist es bestimmt, nur muss er es erst finden. vielleicht ist auch nur der weg dahin das eigentliche ziel, zeigen wird es sich schon noch, irgendwann. nicht heute, nicht morgen. gestern war’s das auch nicht. später einmal.

nur: wenn er den inneren frieden gefunden hat, wird es langweilig. also ist er stets bestrebt, die suche aufrecht zu erhalten. und in dieser welt und gesellschaft ist es ein leichtes, immer auf wanderschaft zu sein. zu suchen, wonach auch immer.

nun darf der geneigte leser hier in diesem blog mitverfolgen, wie asaaki seinen weg durch die welt der menschen geht, seine beständige suche nach dem seelenheil aufnimmt und davon berichtet.

denn er ist sich eben sicher: irgendwo da draußen ist es bestimmt…

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